Herzlich Willkommen /Vítáme Vás/ bei der Vogtländischen Arbeitsgemeinschaft Mykologie e.V.

Erste Exkursion der VAM e.V. 2012 in das Kemnitzbachtal bei Ruderitz

Begrüßung

Neuigkeiten

Was wächst gerade? Co roste?

19.11.2016, an Roteiche  (Quercus rubra) frische Fruchtkörper des Schwefelporlings (Laetiporus sulphureus)
 
 
Gift-Häubling (Galerina marginata), 2016 noch spät im Jahr häufig:
 
 
 
02.11.2016 : noch nie gab es so viele "Schneeschwamme" (Schwarzfaseriger Ritterling, Tricholoma portentosum):
 
Ganz begeistert waren  die Kinder der KITA Steinbergwichtel bei einer Pilzwanderung mit Klaus Lorenz:
 
 
15.10.2016: Oberes Vogtland auf Kiefernzapfen wächst der Späte Zapfenrübling  (Baeospora myosura):
 
 
13.10.2016: unter den vielen zur Zeit wachsenden Röhrlingen erfreut die Espenrotkappe (Leccinum aurantiacum) die Speisepilzsammler:
 
11.10.2016: im  Oberen Vogtland wachsen an den Rändern der Bundesstraße häufiger Dünenchampignons (Agaricus bernardii)
 
 
06.10.2016: soeben brachte ein Sammler diese Körbe mit Steinpilzen:
 
 
 
 
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01.09.2016. Oberes Vogtland, es ist extrem trocken. Es sind nur überständige, alte, ausgetrocknete Pilze zu finden:
 
selbst noch ganz frisch aussehende Exemplare besitzen ein ausgeprägtes Innenleben und sind nicht mehr zu gebrauchen:
 
und der (ein Hut des Sandröhrlings) schaut auch nicht besonders freundlich, weil es ihm viel zu trocken ist!:
 
 
 
 
 
20.08.2016. Erzgeb.Vogtland, Morgenröthe;  Kornblumenröhrling (Gyroporus cyanescens):
 
 
August 2016. Plauen, unter Eichen gefunden: Sternsporige Laubtrüffel (Octavianina asterosperma):
 
 
26.07.2016. Oberes Vogtland, es wachsen Brätlinge. Sie sind richtige "Sonnenperlen", und mit ihrer leuchtend rotbraunen Farbe sind sie schon von weitem gut erkennbar. In der Roten Liste(Pilze) von Sachsen  wurden die Brätlinge 1999 als stark gefährdet eingestuft. Ihr Bestand hat aber wieder zugenommen und scheint stabil zu sein. So gelten die Pilze heute als nicht bestandsgefährdet (RL 2015). Damit es so bleibt, müssen in erster Linie ihre Biotope erhalten bleiben. Die gegenwärtige Bewirtschaftung der Wälder im Oberen Vogtland lässt daran jedoch Zweifel aufkommen!
 
 
 
29.06.2016. Mittleres Vogtland, Plauen Stadtpark. Schwarzblauender Röhrling (Xereocomus pulverolentus):
 
17.06.2016. Bericht im Vogtlandanzeiger über gesammelte Pilze:
 
16.06.2016. Unteres Vogtland, Reichenbach, Netzstielige Hexenröhrlinge 
 
16.06.2016. Mittleres Vogtland,  Fruchtkörper vom seltenen, geschützten Königsröhrling (Boletus regius)
 
16.06.2016. Oberes Vogtland, im Falllaub wachsen stattliche Exemplare des Hochgerippten Becherlings
 
15.06.2016. Unteres Vogtland, im Stadtgebiet von Reichenbach gibt es ein Massenvorkommen des Karbol-Egerlings" (A. xanthoderma)  giftig!
 
13.06.2016. Oberes Vogtland, es wachsen Flockenstielige Hexenpilze, Körnchen-Röhrlinge, Kiefernsteinpilze, Rotkappen, Sommersteinpilze. In Asch/CZ werden zur Zeit am Straßenrand Flockis gemischt mit Rotkappen für 10€/kg verkauft.
 
 
08.06.2016. Kürbitz, Anhängselröhrling (Butyriboletus appendiculatus):
 
05.06.2016. Freiberg bei Adorf auf einer Wiese, Riesenchampignon (Agaricus urinascens):
 
 
30.05.2016. Reichenbach, OT Mühlwand, Ansehnliches Samthäubchen (Conocybe intrusa) in einem Kartoffelbeet gefunden:
 
04.05.2016. Plauen, Harziger Lackporling (Ganoderma resinaceum), an Eiche. Im Vogtland ein seltener Porling.
 
23.04-2016: Frühlings-Glockenschüppling (Pholiotina aporos), Muldenhammer
 
 
19.04.2016: Größter Scheibling (Discina perlata); Oberes Vogtland, NSG Grünbachtal auf morschem Fichtenholz:
 
 
18.04.2016: Morchelwachstum im Westerzgebirge:
 
8.4.2016: Christian schreibt: in Plauen geht es endlich los, heute konnte ich Maipilze, Anemonenbecherlinge und Kerbrandige Napfbecherlinge finden. 
 
 
Bei Falkenstein findet Sandra zu Ostern den Gemeinen Kelchbecherling (Sarcoscypha austriaca). Da diese Art bisher aus dem Vogtland noch nicht gemeldet wurde, könnte es ein Erstfund sein:
 
 
 
Schon am 20.02.2016 wurden im Oberen Vogtland die ersten Märzschnecklinge gefunden:
 
 
Klaus Lorenz: Exkursion am 23.12.2015: Die Ausbeute war für die Jahreszeit riesig, ca. 5 Pfund "Weihnachtsschwamme"
(Samtfuß- Rübling, Rauchblättriger Schwefelkopf, Schwarzfasriger Ritterling, Frostschneckling, Violetter Rötelritterling, und der  giftige Grünling).

 

06.12.2015; im NSG "Zeidelweide" wurde das selten zu sehende Haareis gefunden. Infos zur Entstehung: http://www.pulseheadlines.com/mistery-solved-white-hair-ice-produced-fungus-exidiopsis-effusa/3039/

 

 

03.12.2015; Oberes Vogtland, Adorf: Röhrige Keule ( Macrotyphula fistulosa):

01.12.2015; aus dem Plauener Stadtpark meldet Christian den Papageigrünen Saftling (Hygrocype psitattcina):

 

25.11.205; Oberes Vogtland, Adorf: Austernseitlinge (Pleurotus ostreatus) im Schnee:

 

19.11.2015; NSG "Zeidelweide": Kirschroter Saftling (Hygrocybe coccinea) auf oberflächlich versauertem Boden:

13.11.2015; Adorf: der Bleigraue Teuerling (Cyathus olla) wächst auf Holzresten:

18.10.2015; Oberes Vogtland: Honiggelber Hallimasch (Armillaria mellea) an Ahorn-Stumpf:

03.10.2015; Mühlleiten: Nordischer Porling (Climacocystis borealis):

 

26.09.2015; Brunnenberg bei Bad Elster: Aniszähling (Lentinellus cochleatus)

 

25.09.2015; Als Pilz des Jahres 2016 wurde heute der Lilastielige Rötelritterling (Lepista personata)
auf der Boletus-Tagung in Belgern/Sachsen bekannt gegeben. Dieser Bewohner
ungedüngter Wiesen hat in Deutschland das Zentrum seiner Verbreitung, zeigt aber
deutliche Rückgangstendenz. Daher wurde die Art als eine Verantwortungsart im Sinne
der Bundesartenschutzverordnung nominiert. Der Pilz wächst jetzt im Herbst:

 

23.09.2015; Mittleres Vogtland: Christian findet reichlich Edelreizker (Lactarius deliciosus)

20.09.2015; Brunnenberg bei Bad Elster: pünktlich wie jedes Jahr sind die Grünen Knollenblätterpilze (Amanita phalloides) wieder da!

 

Flüchtlingshilfe mal ganz anders: Götz schickt uns aus Hannover eine Pressemitteilung

Presseinformation
16. 09. 2015
MHH schlägt Alarm: Tödliche Gefahr durch Giftpilz

Ärzte warnen vor gefährlichem Knollenblätterpilz / Flüchtlinge und Ayslsuchende besonders betroffenen: Allein 17 Vergiftungen in einer Nacht

Ärzte der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) schlagen Alarm: Allein in der vergangenen Nacht gab es 17 Fälle in der MHH oder der Klinik gemeldet wurden, bei denen sich Flüchtlinge und Asylsuchende am Knollenblätterpilz vergiftet hatten. In den vergangenen Tagen sind es damit mehr als 30 Menschen, die eine Pilzvergiftung erlitten haben. Die Patienten mit den schwersten Symptomen wurden in der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie von Professor Dr. Michael Manns behandelt, weitere wurden in andere Krankenhäuser verlegt. „Die meisten Patienten sind Flüchtlinge aus Syrien, dort scheint es einen essbaren Pilz zu geben, der dem Knollenblätterpilz zum Verwechseln ähnelt“, sagt Oberärztin Dr. Andrea Schneider. Um Flüchtlinge und Asylsuchende vor der Gefahr zu warnen, hat die MHH über ihr Netzwerk Flüchtlingshilfe ein Plakat entworfen und in verschiedene Sprachen übersetzt, dass an die Flüchtlingsunterkünfte verteilt und dort ausgehängt werden soll.

Der Knollenblätterpilz (Amanita spec.) ist einer der giftigsten Pilze in Deutschland und für 90 Prozent aller tödlichen Pilzvergiftungen verantwortlich. Der Pilz ist sehr gefährlich, da sein Gift erst mehrere Stunden nach dem Verzehr wirkt und dann bereits im ganzen Körper aufgenommen ist. Zunächst treten Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auf – ähnlich einer Magen-Darm-Infektion, nach ein bis zwei Tagen kommt es zur Schädigung der Leber, die von Blutgerinnungs- und Nierenfunktionsstörungen begleitet werden kann. Im schlimmsten Fall stellt die Leber ihre Funktion ein, so dass nur noch eine Lebertransplantation das Leben des Patienten retten kann.

Daher fordert Professor Dr. Manns grundsätzlich alle Pilzsammler auf, die gefundenen Pilze vor dem Verzehr von einem Pilzsachverständigen bestimmen zu lassen. „Besteht der Verdacht einer Pilzvergiftung, sollte dringend der Notarzt gerufen werden. Zur Erleichterung der Diagnose, sollten die Pilzreste und das Erbrochene aufgehoben werden“, erklärt Professor Dr. Manns.

Der Knollenblätterpilz wächst im Zeitraum von August bis Oktober in Laub- und Laubmischwäldern. Zu erkennen ist er an einem drei bis 15 Zentimeter breiten Hut, der glockig bis schirmartig ausgebreitet ist. An der Unterseite befinden sich weiße Lamellen. Die Farbe des Giftpilzes ist grün, grün-gelb oder weiß.


 

13.09.2015; Abortiporus bienis, ein Röhrling im Franzensbader Kurpark

 

15.09.2015; im Keller einer Bäckerei wuchs unter der Treppe der Blutrote Röhrling (Xerocomus rubellus)

 

06.09.2015; im Mittleren Vogtland wachsen Elfenbeinröhrlinge und Fahle Röhrlinge:

 

02.09.2015; nach kurzem Regen wachsen überall Steinpilze!

 

 

30.08.2015; Adorf: Körnchen Röhrling (Suillus granulatus):

 

 

Interessanter Pilzfund:

Schauplatz am 19.08.2015 war ein Lärchenstumpf auf dem Grundstück der Fam.Schaebs in Hammerbrücke, worauf mehrere Fruchtkörper des Dunklen Lackporlings (Ganoderma carnosum) zu finden waren. Anwesend waren neben der Fam.Schaebs die VAM (Vogtländische Arbeitsgemeinschaft für Mykologie) Mitglieder Dr.H.Dörfelt, B.Gerischer, K.Lorenz und J.Pöhland.

Zur Vorgeschichte: Bereits im Juni informierte Thomas Schaebs über Pilzvorkommen auf seinem Grundstück. Schnell war den Pilzberatern klar, daß es sich hier um etwas besonderes aus der Gattung der Lackporlinge (Ganoderma) handelt. In Zusammenarbeit mit der Fam.Schaebs wurde die Wachstumsphase dieser Pilze über einen längeren Zeitraum beobachtet und dokumentiert. Jetzt im August, wo die Sporenreife erreicht war , wurde durch Dr.Dörfelt an Ort und Stelle eine Fundbesprechung durchgeführt.

Der Pilz ist kein Speisepilz gilt jedoch als Vitalpilz. Er kommt vorwiegend an Weißtanne jedoch auch an anderen Nadelgehölzen vor. Er ist sehr selten. In Farbe und Form gleicht er fast dem weitaus mehr bekannten Glänzenden Lackporling (Ganoderma lucidum) welcher an Laubholz vorkommt und in asiatischen Ländern auch kultiviert wird. Ein Unterschied ist manchmal nur an Hand der Sporen unter dem Mikroskop zu erkennen.

Text und Bild: Jochen Pöhland

 

 

20.08.2015; Plauen: zusammen mit anderen Erdsternarten wächst  der  seltene Riesen Erdstern (Geastrum melanocephalum): Diese Art wurde seit 1970 aus Sachsen nicht mehr gemeldet! Christian schickt ein Bild:

06.08.2015; Oberes Vogtland: es gibt fast keine Pilze, aber den Brätlingen bekommt die Trockenheit sehr gut:

 

15.06.2015; Hammerbrücke, einer der schönsten Porlinge, der Dunkle Lackporling (Ganoderma carnosum) wächst auf dem vergrabenen Stumpf einer Lärche. Das Vorkommen auf Lärche ist bemerkenswert. Fotos: Jochen Pöhland

 

04.05. 2015; Reichenbach: Klaus Lorenz gestaltet seine erste öffentliche Pilzausstellung:

 

02.05.2015; Dolores findet auch dieses Jahr wieder den Leuchtenden Prachtbecherling (Caloscypha fulgens). Es ist der dritte Fund im Naturraum Vogtland.

 

 

09.04.2015; Christian findet im Plauener Stadtpark u.a. den Frühjahr-Glöckling (Entoloma vernum), er ist giftig und verursacht schwere Magen-und Darm-Störungen!

 

04.04.2015; Osterpilze von Brigitte: neben März-Schneckling (Hygrophorus marzuolus), Fichtenzapfen-Helmling (Mycena strobilicola) und  dem Glänzenden Schwarzborstling (Pseudoplectania nigrella) findet sie vielfach den Fichtenzapfen- Nagelschwamm (Strobilurus esculentus):

 

13.03.2015; Adorf, östlich Waldkrankenhaus: Christian entdeckt auf dem ausgetretenen Harz einer Lärche den Harzbecherling (Sarea resinae):

Sarea resinae

März 2015; Untermarxgrün bei Oelsnitz: Brigitte findet an einer Birke zusammen mit dem Rotrandigen Baumschwamm (Fomitopsis pinicola)  den Nördlichen Harzporling (Ischnoderma resinosum). Der Porling ist im Vogtland selten:

Aus Würzburg mit in das Vogtland gebracht: eine Burgundertrüffel (Tuber aestivum var. uncinatum), die der Hund eines Pilzfreundes unter einer Eiche bei einem Spaziergang hervorgewühlt hat:

Burgundertrüffel

 

 

Februar 2015; Oberes Vogtland: an alten Haselkätzchen wächst der Haselkätzchen-Stromabecherling (Ciboria coryli):

Haselbecherling

 

Dezember 2014; Unteres und Östliches Vogtland: neben dem Austernseitling wächst auch der Gelbstielige Muschelseitling (Foto C. Olsson):

 

November 2014, in Oelsnitz wurde die seltene Karthäuser-Trüffel (Picoa carthusiana) gefunden:

 

11.11.2014; Reichenbach: Lilastieliger Rötelritterling, Foto: K.Lorenz

01.11.2014; Adorf OT Remtengrün: in einem Garten wachsen viele Tintenfischpilze in unterschiedlichen Entwicklungsstufen:

27.09.2014; Klingenthal: Jochen Pöhland konnte in einem Magerrasen Erdzungen (Geoglossum umbratile) finden. Erdzungen sind selten geworden, weil entsprechende Biotope leider zusehends verschwinden.

23.09.2014, K. Lorenz findet in Plauen den seltenen Rauhen Wulstling (Amanita franchetii)

 

03.09.2014, Pilzparadies Vogtland: neben außergewöhlich vielen Speisepilzen wachsen zur Zeit sagenhafte Gruppen von Fliegenpilzen:

und unglaubliche Exemplare von Steinpilzen:

28.08.2014, Pycnoporellus fulgens zusammen mit Fomitopsis pinicola an einem Picea abies-Stamm:

 

20.08.2014, Amanita regalis kommt zur Zeit sehr häufig im Oberen Vogtland vor:

 

18.08.2014, bei Bad Brambach wurde der seltene Ziegenfußporling (Albatrellus pes-caprae) gefunden:

12.08.2014, im Vogtland wachsen reichlich Pilze. Bei den Speisepilzen sind es im Nadelwald besonders die Röhrlinge. Am häufigsten findet man Steinpilze (Boletus edulis) und Flockenstielige Hexenröhrlinge (Boletus erythropus). Beachtenswert ist in diesem Jahr das Wachstum zahlreicher Fichtenrotkappen (Leccinum vulpinum)

31.07.2014, Oberes Vogtland: die Brätlinge, Lactarius volemus, sind wieder da!

Mitte Juli 2014: Trotz langanhaltender Trockenheit wachsen Pifferlinge und Moritz findet sie:

Im April 2014 wachsen im Oberen Vogtland wieder reichlich Märzellerlinge:

aber oft waren die Wildschweine schneller:

19.04.2014; Jochen findet bei Gunzen im Schotter einer Waldstraße  Helvella leucomelaena , die Schwarzweiße Lorchel:

Ende März 2014 findet Sandra in Morgenröthe-Rautenkranz außergewöhlich viele Morcheln:

07.11.2013: vom mittleren Vogtland, am südwestlichen Dorfrand von Taltitz, meldet Herr Werner Friedel ein großes Vorkommen von Aleuria aurantia, dem Orange Becherling:

 

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22.10.2013; Gürth; Picea-Forst; Bankera violascens, Violettlicher Weißsporstacheling:

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files/vam_files/Fotos_Inhalt/Stachel4.jpg

 

07.10.2013; Adorf; im Holzhäcksel; Phallogaster saccatus, Stinkender Sackbovist, eine Seltenheit:

 

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15.09.2013; Bad Elster; Brunnenberg, 580 m.ü.NN; Amanita phalloides, Grüner Knollenblätterpilz in einem Fagus-Bestand:

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01.09.2013; Zeidelweide; Hypomyces chrysospermus auf einem alten FK vom Flockenstieligen Hexenröhrling:

files/vam_files/Fotos_Inhalt/Goldschimmel1.jpg

 



12.08.2013, Zeidelweidetal bei Adorf, Pycnoporellus fulgens, Leuchtender Weichporling  zusammen mit Fomitopsis pinicola an einem Picea-Stumpf:

 

files/vam_files/Fotos_Inhalt/Weichporling.jpg

 

 

16.07.2013: Christine Steinbruch findet in Plauen in einem kleinen Park unter Qercus

den Fahlen Röhrling, Boletus impolitus:

 

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10.07.2013: Im oberen Vogtland wächst zur Zeit außergewöhnlich häufig Amanita regalis, der Braune Fliegenpilz:

 

 

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Der reiche Niederschlag Mitte Juni begünstigte das Wachstum von Psathyrella tenuicula auf Wildschwein-Losung:

 

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20.06.2013: Auch nach dem Hochwasser in den Bächen des oberen Vogtlandes zu finden:

Vibrissea truncorum an Erlenästen, die im Wasser liegen:

 

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Spitzmorcheln auf Holzrückeplätzen im Wald und auf Rindenmulch in Gärten gibt es noch Ende Mai.(Oberes Vogtland):

 

files/vam_files/Fotos_Inhalt/Elata4.jpg

 

Im April gelang ein Fund von Sarcoscypha coccinea, dem Zinnoberroten Kelchbecherling, der auf Salix wuchs:

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Aktivitätsbestimmung von Cäsium-137 in vogtländischen Waldpilzen

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